Rezension- To all the boys I´ve loved before


Inhalt: Lara Jeans Liebesleben war bisher eher unspektakulär- um nicht zu sagen: Sie hatte keines. Unsterblich verliebt war sie zwar schon oft, z.B. in den Freund ihrer großen Schwester. Doch sie wagt nicht, sich jemanden anzuvertrauen. Ihre Gefühle fasst sie in Liebesbriefe, die sie in ihrer geliebten Hutschachtel versteckt. Niemand kennt ihr Geheimnis, bis zu dem Tag, als auf mysteriöse Weise alle fünf Briefe zu ihren Empfängern gelangen und Lara Jeans bisher rein imaginäres Liebesleben außer Kontrolle gerät.

Meinung: Dies ist eher eine Geschichte für Jugendliche, da es ja auch von einer Protagonist handelt, die sich zum ersten Mal richtig verliebt und um all den dazugehörigen Liebeschaos. Also empfehle ich es auch nur an Jugendliche, da es doch für Ältere ziemlich kitschig sein kann. Aber erstmal noch zum Cover. Ich finde es echt mega schön und auch passend zum Inhalt des Hörspieles.
Als Kritikpunkt habe ich da, dass es am Anfang recht langweilig war und erst im weiteren Verlauf richtig spannend wurde. Was aber sehr gut war, war, dass es nicht nur von irgendwelchen Liebesdramen handelte, sondern auch von dem Familienzusammenhalt, den man besonders zwischen den drei Schwestern bemerken konnte. Da die Mutter leider verstorben ist, hat man ums mehr bemerkt, wie sie füreinander da waren und sich immer geholfen haben. Des Weiteren war es echt unterhaltsam, dieses Hörspiel zu verfolgen und an sich hat mir auch echt die Geschichte und die Handlung gefallen.

Personen: Mir haben vor allem die drei Geschwister gefallen. Margot, weil sie einfach ein wenig in die Erzieherrolle geschlüpft ist und damit ihr Verantwortungsbewusstsein gezeigt hat. Lara Jean, weil ich mich echt gut mit ihr identifizieren konnte und auch an sich ein echt sympathischer Charakter ist. Aber am meisten fand ich Kitty toll. Sie ist so süß und man muss sie einfach gerne haben.

Bewertung: Ich gebe dem Hörspiel 4/5 Sterne, da es eine süße Geschichte für zwischendurch ist und es auch echt Spaß gemacht hat in Lara Jeans Welt zu schlüpfen, aber dennoch war es an paar Stellen noch zu langweilig.

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