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Sonntag, 25. August 2019

Meine Schreibroutine (und -probleme)

Hallo an alle da draußen, 

ich freue mich wie immer sehr, dass ihr den Weg hierher gefunden habt und hoffe natürlich, dass euch dieser Beitrag anspricht und interessiert. 
Für mich persönlich ist alles rund ums Schreiben ein großes Thema in meinem Leben und hier möchte ich gern Einiges dazu mit euch teilen. 

Ich bin mit dem Lesen von Büchern quasi aufgewachsen. Schon in Grundschulzeiten hat man mich beinahe jeden Tag mit einem Buch herumlaufen sehen (damals mein großer Favorit: "Der kleine Vampir" :D). Da dauerte es nicht lang, bis Notizbuch und Stift hinzukamen und mir die Möglichkeit gaben, eigene Welten und Geschichten zu erschaffen. An dieser Stelle kann ich es nicht außenvor lassen, zwei Menschen zu danken, die mich darin eigentlich immer bestärkt haben: Zum einen meiner ehemaligen Reli-Lehrerin, die sich nicht nur für unsere Texte interessierte, sondern uns stets Mut machte und Unterstützung bot. Noch wichtiger jedoch: meine beste Freundin. Viel haben wir gemeinsam geschrieben und uns gegenseitig immer weiter motiviert, bis wir gar eine Geschichte von ganzen 400 Seiten zusammen beendeten. 

An meiner Freude am Schreiben hat sich bis heute nichts geändert, das Vorgehen dabei sich jedoch gewaltig. Wo ich es früher eher als Zeitvertreib und kleines Hobby gesehen habe, ist es jetzt so viel mehr damit... wann immer ich Zeit und Möglichkeit habe, zu schreiben, ist es, als würde ich mir all die angestauten Gedanken und Gefühle von der Seele schreiben können! Aus diesem Grund liegt mir wirklich viel daran. 

Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Träumerin bin und sich in meinem Kopf beinahe minütlich neue Ideen formen, die ich auf irgendeine Art und Weise umsetzen möchte. Vielleicht geht es einigen von euch ja genauso... bei mir hat genau dies jedenfalls öfters Mal zu ordentlichen Problemen geführt. Denn plötzlich sind da solch viele Ideen, dass ich mich ständig umentscheide und nie lang bei einer Geschichte bleibe. Aus diesem Grund besitze ich einen ganzen Ordner voller angefangener Geschichten und ersten Kapiteln, die ich wohl niemals beenden werde. 

"So viele Ideen, aber so wenig Zeit..."

Da habe ich mir natürlich nicht selten die Frage gestellt, was eine Idee denn braucht, um wirklich standhaft zu bleiben und nicht flüchtig wieder aus meinem Kopf zu verschwinden. Und meine persönliche Antwort auf diese schwierige Frage habe ich gefunden! Ich muss mich wirklich in die Geschichte hineinversetzen können, mir abends vor dem Schlafen gehen Situationen ausmalen, welche meine Charaktere erlebt haben könnten- ich muss die Geschichte einfach fühlen! 
Das ist zwar noch nicht das Wundermittel, um wirklich eine ganze und vollständige Geschichte schreiben zu können. Es ist aber mittlerweile zu meiner Grundvoraussetzung geworden. 

Und dann heißt es erstmal: Schreiben, schreiben, schreiben. Ohne große Planung nutze ich diese erste überschwängliche Motivation, um einzelne Situationen oder einen möglichen Beginn zu Papier zu bringen. Ich möchte mich zunächst in die Idee hineinschreiben, ein Gefühl dafür bekommen, wie es sich darin anfühlt. Erst danach fange ich dann an, zu sortieren. Bei mir erfordert es meist viel Zeit, das bisher Geschriebene in eine Ordnung zu finden, Passagen zu streichen und zu verbessern. ist dies aber getan, setze ich mich daran, einen groben Zeitplan zu erstellen. Darin notiere und plane ich keineswegs jedes Detail, sondern halte bloß die allerwichtigsten und für die Geschichte notwendigen Situationen. Den Rest lasse ich mir frei, um mich während des Schreibens von den Worten und der Geschichte leiten lassen zu können. 

Und dann setze ich mich wirklich an meinen Laptop und beginne, zu schreiben. Von Beginn an und dann immer weiter. Dabei versuche ich gar nicht erst, dass alles sofort perfekt wird- das ist überhaupt nicht möglich. Ich schalte die innere Kritikerin einfach aus und schreibe darauf los. 

"Wenn man zu viel nachdenkt, kommt man nicht zum wirklichen Schreiben"

Zum Überarbeiten und verbessern ist auch später noch die Zeit. Erstmal geht es nur darum, die Ideen zu verschriftlichen. Und brauche ich mal Inspiration, hilft es mir, ein wenig auf Pinterest zu stöbern oder auch einfach, die Musik zu wechseln (, die sowieso immer läuft, wenn ich schreibe, hihi). 

~~~~~~~

Ich hoffe natürlich, dass ich dem ein oder anderem hiermit einen kleinen Einblick in meine Schreibroutine und auch meine Probleme dabei geben konnte.  Natürlich geht jeder anders dabei vor, aber es schadet nicht, sich auszutauschen und gegenseitig Tipps zu geben. 

Und zu guter Letzt noch eine kleine Sache: Im Moment bin ich auch wieder dabei, eine Geschichte zu verfassen, die vielleicht etwas Größeres werden soll. Sollte jemand Interesse haben, den Anfang davon zu lesen und mir vielleicht eine kleine Rückmeldung zu geben, würde ich mich sehr freuen. 
Meldet euch dazu einfach per Instagram direkt bei mir! (Mein Account: nicolas_lesewelt) 

Ganz liebe Grüße
Nicola <3

Rezension- Unsere verlorenen Herzen

                                 Was würdest du für deine große Liebe tun?


Inhalt: Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran- bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen....

Meinung: Alles in allem kann ich schon mal sagen, dass alles ziemlich humorvoll gehalten wurde und es deswegen auch Spaß gemacht hat zu lesen. Der Schreibstil war flüssig und hat mir sehr gut gefallen. Dieses Buch ist jedenfalls etwas für Teenager, aber wer gar nicht auf Kitsch steht, sollte die Hände davon lassen. Man begleitet als Leser nun mal dabei, wie sich ein Teenager das erste Mal verliebt. Hier hört sich das noch sehr langweilig an, aber so habe ich es nicht empfunden. Es gab immer wieder Stellen, die besonders spannend waren, da man auch mehr über Grace erfahren wollte und warum sie eigentlich so merkwürdig war. Ich fand aber, dass die Liebe hier schön dargestellt wurde. Grace selbst betonte immer wieder, dass eine vergangenen Liebe nicht gleich keine echte Liebe gewesen sein muss (S.345: ,,Nur weil eine Liebe irgendwann endet, heißt es nicht, dass sie nicht echt war.“). Es gab auch noch weitere Aspekte, die mich zum nachdenken gebracht habe, was ich besonders wichtig bei Büchern  finde. Hier ist es nämlich so, dass Grace der festen Überzeugung ist, dass der Tod eine Erlösung ist und das ein Geschenk sei, dass wir alle mal vergessen sein würden, während andere genau dies fürchten. Sie ist nämlich der Ansicht, dass wir mit diesem Wissen einfach leben können ohne uns Sorgen machen zu müssen, dass unser Handeln großartige Folgen hat, da dies ja sowieso vergessen werden würde (S.171:,, Grace hatte von Mut geredet und davon, dass man am Ende wieder zum unbeschriebenen Blatt wird und man die Zeit nutzen sollte, solange die Atome ein Muster bilden, das ein Bewusstsein erschafft.“). Letztendlich kann ich nur sagen, dass mir das Buch echt gefallen hat und auch ein wenig traurig war.

Personen: Mir haben eigentlich beide Protagonisten sehr gut gefallen. Henry zum Einen, weil ich mich gut mit ihm identifizieren konnte, was das Schreiben angeht, aber zum Anderen auch Grace, die ich mega interessant als Charakter finde. Sie hat einiges durch gemacht und ich habe die ganze Zeit mit ihr gefiebert und ihr gewünscht, dass sie auch ihr Glück wieder findet und im Reinen mit ihr ist.  Des Weiteren ist hier wahrscheinlich schon deutlich geworden, dass ich Grace Ansichten über das Leben echt interessant finde.

Bewertung: Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen, weil es wirklich gut war, aber dennoch nicht an andere Bücher rankommt und mir noch ein wenig zu kitschig war.

Sonntag, 18. August 2019

Rezension- "Pause im Glas"


[Rezensionsexemplar]

"Pause im Glas" von Luisa Zeltner 



Titel: Pause im Glas- Vegetarisches & Veganes zum Mitnehmen 
Autorin: Luisa Zeltner 
Verlag: Hölker Verlag (Coppenrath Verlag) 
Seitenzahl: 103 
Preis: 16,95€ 










Da es sich bei dem Buch um ein Kochbuch handelt, finden sich in seinem Inneren natürlich auch jede Menge Rezepte wieder. Hier geht es vor allem um gesündere und abwechslungsreiche Alternativen zu den üblichen Frühstücksbroten oder kleinen Mittagssnack, die man sich in die Schule oder zur Arbeit mitnimmt. Dabei sind- so wie es der Titel schon aussagt- alle Rezeptideen vegetarisch oder vegan. Das Buch bietet seinen Lesern somit die Möglichkeit, Neues auszuprobieren, das weder viel Zeit kostet, noch schwierig umzusetzen ist. 















Schon seit einer ganzen Weile habe ich nicht nur zahlreiche Kochbücher durchstöbert, sondern bin stets auf der Suche nach neuen und alternativen Rezepten. Da bin ich natürlich auch auf zahlreiches Veganes oder Vegetarisches gestoßen, was mein Interesse doch ziemlich geweckt hat. 
Da kam dieses Buch jetzt genau richtig. 
Aber jetzt zu meiner Meinung: Und zwar finde ich die Aufmachung des gesamten Buches sehr gelungen. Mir gefallen die kleinen Erklärungen zu Beginn sehr gut, welche als eine Art kleines Nutzerhandbuch dienen können. Schnell wird einem erläutert, wie man das mit dem Gläser befüllen am Besten angeht und gesagt, was man für das Nachkochen der Rezepte am Besten wissen sollte. 


Auch gefällt mir die Einteilung der einzelnen Rezepte in verschiedene Themenbereiche, sodass man schnell weiß, wo man nach den entsprechenden Dingen suchen muss. So findet man alles über "Energiepakete und Wachmacher", "Knackige und bunte Salate" und "Suppen und andere Lunchideen" schnell und einfach durch das kleine Inhaltsverzeichnis zu Anfang. 
Wie auch auf dem obigen Bild zu erkennen, gibt es zu den verschiedenen Erklärungen noch einige süße Illustrationen zur Veranschaulichung, die ich wirklich niedlich (und auch hilfreich!) finde.  

Jetzt aber zu den Rezepten: Zu jedem einzelnen Rezept findet man zunächst erstmal ein großes Bild, das eine gesamte Seite füllt. Etwas, das meiner Meinung nach, sehr schön ist, um sofort sehen zu können, worum es sich eigentlich handelt- und lecker sieht es natürlich auch aus! Wenn es nur nach den Bildern ging, würde ich alles liebend gern probieren. 
Interessant sind die kurzen Informationstexte, die sich bei jedem Text wiederfinden und Einem zunächst einige Hintergrundinformationen zu bestimmten Zutaten oder dem Rezept im Allgemeinen geben. Man lernt also auch gleich noch etwas dazu. 
Die Erklärungen zur Zubereitung sind, so weit ich das bisher beurteilen kann, verständlich verfasst und einfach zu verstehen. Bisher wusste ich stets, was zu machen ist, sodass ich hier wirklich nichts zu bemängeln habe. Praktisch sind auch die kleinen Tipps, die man unter vielen Rezepten findet und die einem weiterhelfen können. 



Zwar hatte ich bisher noch nicht unendlich viel Zeit, die Rezepte nachzukochen- vieles wird besonders dann wieder wichtig und bedeutsam werden, wenn die Schule in einer Woche wieder losgeht. Doch an zwei Rezepten habe ich mich dann doch schonmal versucht- erfolgreich! Glücklich konnte ich ein Knusper-Mohn-Müsli und einen Sommersalat genießen. Leider habe ich eines vergessen: nämlich Fotos davon für diesen Post zu machen. 
Aber vielleicht denke ich ja daran, nachträglich noch einige Bilder hinzuzufügen, sobald ich ein weiteres Rezept ausprobiert habe. 






Abschließend kann ich sagen, dass ich eigentlich so gut wie nichts zu bemängeln habe. Die ausgewählten Rezepte sind verschieden und interessant- aber ebenso leicht umzusetzen, ohne dass es großen Zeitaufwand brauchen würde. Das, was ich bisher ausprobieren konnte, hat dazu noch wirklich gut geschmeckt. 


Ich vergebe deshalb tatsächlich 5 von 5 Sternen. 




~Nicola 















Sonntag, 25. Februar 2018

Rezension: Love him- Verbotene Liebe

Love him- Verbotene Liebe

Inhalt: Meredith hat mit privatem und beruflichem Chaos zu kämpfen. Um den Kopf frei zu kriegen, beobachtet sie in ihrer Freizeit Dennis, einem attraktiven jungen Mann, der auf seiner Website täglich für seine Abonnenten strippt. Es dauert nicht lange und die beiden beginnen eine heiße Affäre, die auch seine familiären Probleme in den Hintergrund rücken lässt. Für Meredith und Dennis ist die gemeinsame Zeit wie Balsam für die Seele, weshalb sie vereinbaren, nicht über Themen zu sprechen, die ihre Stimmung trüben könnten.
Doch das stellt sich schon bald als fataler Fehler heraus. Denn als Meredith ihren neuen Job als Dozentin am Greenwater Hill-College antritt, müssen die beiden feststellen, dass sie mehr verbindet als ihnen lieb ist...

Meine Meinung: Mir hat das Buch echt gut gefallen. Der Schreibstil war auch bei diesem Buch sehr flüssig und gut zu lesen. Die Kapitellänge hat gepasst, da das Buch eher etwas für Zwischendurch ist. Es sind 252 Seiten und dadurch, dass es auch so knapp gehalten ist, wird es an keiner Stelle langweilig bzw. zieht sich kein Handlungsstrang unnötig lang. Des Weiteren kam am Ende noch richtig Spannung dazu, sodass das Buch einiges bietet. Neben den heißen Szenen zwischen Dennis und Meredith werden aber auch noch andere Themen, ernste Themen, angesprochen. Dazu gehören einmal der Drogenkonsum und sexuelle Belästigung. Ich finde es immer wieder gut, wenn solche Themen Platz in Büchern finden, denn über diese sollte gesprochen werden und ich finde, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist, diese Themen mit Respekt zu behandeln. In Bezug auf diese Themen hat das Buch auch noch eine weitere Message vermittelt: nämlich, dass man nicht viel Macht braucht oder eine besondere Stellung, um die Welt zu ändern oder um etwas Gutes zu tun. Man hat ein wenig Dennis Entwicklung mit durchgestanden und dadurch habe ich mich als Leserin angespornt gefühlt, selbst die Welt zu ändern.
Die Chemie zwischen Dennis und Meredith kam gut rüber und die beiden sind ein authentisches Traumpaar. Von daher hat mir auch dieser Handlungsstrang sehr gut gefallen.

Personen: Mir hat Dennis sehr gefallen. Als Freund, Sohn und als großer Bruder. Er ist zwar noch relativ jung, aber er weiß, was er will und er weiß, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Wie schon vorhin erwähnt, hat er eine unglaubliche Entwicklung durchlebt, wobei mich am allermeisten seinen Kampf für seine kleine Schwester beeindruckt hat. Er ist nicht vor diesem Problem davon gerannt, das eigentlich auch noch aussichtslos erscheint, sondern hat es angepackt und wirklich 100% gegeben, um für Lori da zu sein.
Mir gefällt aber auch Meredith, sprich beide Protagonisten, da sie eine starke selbstbewusste Frau ist und ebenso viel durchgemacht hat und trotzdem wieder aufgestanden ist. Ich finde, dass die Charaktere in dem Buch, sehr viel an Stärke besitzen und mich deshalb auch so faszinieren. Und damit meine ich nicht, dass sie keine Emotionen zeigen und einfach ihr Ding durchziehen, sondern wieder aufstehen und weitermachen.

Bewertung: Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen, da es mir echt gut gefallen hat und es vor allem auch nie langweilig wurde. Damit ist es eine totale Empfehlung.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Rezension- To all the boys I´ve loved before


Inhalt: Lara Jeans Liebesleben war bisher eher unspektakulär- um nicht zu sagen: Sie hatte keines. Unsterblich verliebt war sie zwar schon oft, z.B. in den Freund ihrer großen Schwester. Doch sie wagt nicht, sich jemanden anzuvertrauen. Ihre Gefühle fasst sie in Liebesbriefe, die sie in ihrer geliebten Hutschachtel versteckt. Niemand kennt ihr Geheimnis, bis zu dem Tag, als auf mysteriöse Weise alle fünf Briefe zu ihren Empfängern gelangen und Lara Jeans bisher rein imaginäres Liebesleben außer Kontrolle gerät.

Meinung: Dies ist eher eine Geschichte für Jugendliche, da es ja auch von einer Protagonist handelt, die sich zum ersten Mal richtig verliebt und um all den dazugehörigen Liebeschaos. Also empfehle ich es auch nur an Jugendliche, da es doch für Ältere ziemlich kitschig sein kann. Aber erstmal noch zum Cover. Ich finde es echt mega schön und auch passend zum Inhalt des Hörspieles.
Als Kritikpunkt habe ich da, dass es am Anfang recht langweilig war und erst im weiteren Verlauf richtig spannend wurde. Was aber sehr gut war, war, dass es nicht nur von irgendwelchen Liebesdramen handelte, sondern auch von dem Familienzusammenhalt, den man besonders zwischen den drei Schwestern bemerken konnte. Da die Mutter leider verstorben ist, hat man ums mehr bemerkt, wie sie füreinander da waren und sich immer geholfen haben. Des Weiteren war es echt unterhaltsam, dieses Hörspiel zu verfolgen und an sich hat mir auch echt die Geschichte und die Handlung gefallen.

Personen: Mir haben vor allem die drei Geschwister gefallen. Margot, weil sie einfach ein wenig in die Erzieherrolle geschlüpft ist und damit ihr Verantwortungsbewusstsein gezeigt hat. Lara Jean, weil ich mich echt gut mit ihr identifizieren konnte und auch an sich ein echt sympathischer Charakter ist. Aber am meisten fand ich Kitty toll. Sie ist so süß und man muss sie einfach gerne haben.

Bewertung: Ich gebe dem Hörspiel 4/5 Sterne, da es eine süße Geschichte für zwischendurch ist und es auch echt Spaß gemacht hat in Lara Jeans Welt zu schlüpfen, aber dennoch war es an paar Stellen noch zu langweilig.

Montag, 5. Juni 2017

Rezension-feel again

                                Er sollte nur ein Projekt sein- doch ihr Herz hat andere Pläne.


Inhalt: Sawyer Dixon ist jung, tough - und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als sie Isaac Grant kennenlernt. Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genau Gegenteil von Saywers üblichem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Aber Saywey hat nicht mit den intensiven Gefühle gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen...

Zum ersten Mal an diesem Abend zeigte sich der Ansatz eines Lächelns auf seinem Gesicht. ,,Grant. Isaac Grant." Dieser Ty stellte sich allen Ernstes mit seinem Nachnamen vor. Als wäre er bei einem Bewerbungsgespräch. Oder James Bond. (Seite 13)


Meinung: Wie man schon an der Passage aus diesem Buch sehen kann, ist dieses Buch sehr humorvoll und das ist nur eines der tollen Dinge dieses Buches, die ich euch jetzt unbedingt erzählen will. Ich hoffe nämlich, dass so viele wie möglich dieses Buch, bzw. die ganze again- Trilogie lesen, da sonst so viele einfach ein unglaubliches Leseerlebnis verpassen.
Kennt ihr das, wenn ihr die ersten Seiten eines Buches lest und schon dann wisst, dass es euch umhauen wird? Dass es emotional, aber auch humorvoll wird? Dass ihr die Charaktere lieben, aber an manchen Stellen auch hassen werdet? Dass ihr es jetzt schon nicht zu Ende haben wollt?
Ich liebe dieses Gefühl und hatte es auch bei diesem Buch. Ich liebe zwar viele Bücher, aber dieses Gefühl gibt es bei mir nicht oft. Jedenfalls nicht nach den ersten Seiten. Aber hier hat mich Sawyer und vor allem auch Isaac direkt für sich eingenommen, sodass ich einfach nur gespannt weitergelesen habe. Gelesen und gelesen und gelesen, bis mir klar war, dass gleich der traurige Abschied von diesen Charakteren und dieser Welt in Woodshill folgen würde. Aber das gute an Büchern ist, dass manche einem immer erhalten bleiben und man auch immer wieder an sie denkt und so einem die Geschichten nicht verloren gehen. Ich bin der festen Überzeugung, dass es auch so bei diesen drei Büchern sein wird und werde sie bestimmt noch ein zweites oder drittes Mal lesen...
Jetzt aber zum Buch und warum es mir so unglaublich gut gefällt. Erstmal natürlich der Schreibstil. Ich weiß nicht, wie Mona Kasten es macht, aber bei ihrem Schreibstil ist es so, dass die Seiten einfach nur so dahinfliegen und man es gar nicht bemerkt. Auch so ist ihr Schreibstil unfassbar schön und flüssig. Man merkt einfach, wie viel Liebe sie in diese Bücher hineingesteckt hat und auch so findet man in all den Büchern Mona Kasten immer wieder. Ob es ihre Liebe zu One Direction ist oder aber ihre Charakterzüge. Wie toll sie selbst ist, sieht man schon ihrer unglaublichen Widmung: Für alle, die ein bisschen verborgen sind. Für alle, die in jedem Tag eine neue Chance sehen. Für alle, die nicht das sind, was man über sie sagt.
Aber ich schweife mal wieder ab. Eigentlich wollte ich nur sagen, wie sehr mich auch die Geschichte berührt hat. oftmals war es so, dass ich einfach gelesen habe und plötzlich bemerkt habe, dass mein Gesicht völlig nass ist, weil mir einfach die Tränen gekommen sind. Es mussten nichtmal traurige Sachen sein, die mich zum Weinen gebracht haben. Oft waren es auch einfache Gesten von Isaac und wie er zum Beispiel mit seinen Geschwistern umgegangen ist, bzw. wie es überhaupt in der Familie Grant zugegangen ist. Ich als Leser selbst habe mich dort wohlgefühlt. Aber auch tragische Sachen, wie z.B. Sawyers und Rileys traurige Vergangenheit hat mich zu Tränen gerührt. Apropos Riley. Ich finde die Beziehung zwischen Riley und Sawyer fand ich unglaublich intensiv und total schön. Die beiden hatten nur sich für eine geraume Zeit und was auch immer gesehen ist, es hat sie nicht auseinander gebracht.
Ich finde auch Sawyers Leidenschaft zur Fotografie unglaublich. Man hat wirklich gemerkt, wie wichtig sie ihr ist und dank ihr habe ich auch Lust drauf bekommen, mich ein wenig auszuprobieren und mal mit einer Kamera los zu fotografieren. Außerdem war es natürlich schön, dass die Charaktere der anderen Bücher der Reihe vorkamen. Egal ob Spencer, Dawn, Kaden oder Allie. Selbst von Scott hat man noch gelesen und das fand ich toll, weil ich einfach alle in mein Herz geschlossen habe und so gerne über sie gelesen habe und auch darüber, dass sie füreinander da sind und alle zusammenhalten, wenn es hart auf hart kommt. Was ich natürlich auch toll fand, war die Beziehung zwischen Isaac und Sawyer. Gott, sie waren so unglaublich süß und wie sie einfach füreinander da waren. Ihre Entwicklung war echt schön. Sie haben einander geholfen, klarer über ihr Leben zu werden und auch über sich selbst. Dabei finde ich vor allem diesen Satz von Isaac sehr bedeutend:,, Wir sind nicht das, was sie über uns sagen, Sawyer. Lass dir das nicht einreden." (Seite 30) Irgendwann hat Sawyer angefangen, alles zu glauben, was ihr andere Menschen einzureden versucht haben, aber Isaac hat sie eines Besseren belehrt und mal ganz ehrlich, wir wünschen uns doch allen einen Isaac. Bad Boys sind ja schön und gut, aber Isaac ist einfach perfekt...


Das war nicht das, was ich hatte hören wollen. Aber es endete eben nicht jede Geschichte so, wie man es sich wünschte. Niemand wusste das besser als ich. (Seite 120)

Personen: Vielleicht hat man es schon gemerkt, aber ich habe mich einfach schockverliebt in Isaac. Er ist so unglaublich lieb, süß, toll.... Hach... Ich kann mich noch nicht entscheiden, ob ich ihn lieber als großen Bruder gehabt hätte, oder als Freund. Egal als was, er war einfach toll und liebevoll. Er ist liebevoll mit seinen Geschwistern umgegangen und war auch ein wenig ihr Vorbild und ist auch liebevoll mit Sawyer umgegangen und hat damit sie als Erster aus ihrer Reserve locken können. Ich fand auch Ariel, Levi und Ivy so süß. Ich liebe kleine Kinde und diese besonders. Aber wie gesagt, mir hat die ganze Grant Familie gefallen. Auch die Großeltern. Sie waren einfach so herzlich und haben auch diese Familie ein wenig zusammengehalten. 
Sawyer hat mir natürlich auch gefallen. Sie hat schon einiges durchmachen müssen, was man keinem kleinen Kind, bzw. keinem Menschen wünscht, aber sie hat weiter gekämpft, weil sie so ein starker Charakter ist und ich konnte immer nachvollziehen, warum sie sich so oft von Isaac zurückgezogen hat. Es kam mir nie als übertriebene Reaktion rüber oder so, denn wenn man so etwas, wie sie, erlebt hat, dann sind solche Ängste und Gedanke selbstverständlich. Ich bin einfach so glücklich darüber, wie es nun gekommen ist und werde all die Charaktere der again Reihe in meinem Herzen behalten.

Die eine Lektion, die unsere Eltern uns beigebracht hatten, war, immer nur das zu tun, was sich richtig für einen selbst anfühlte, und nie auf das zu hören, was andere über einen sagten. (Seite 204)


Bewertung: Man konnte vielleicht anhand dieser Rezension erkennen, dass ich mich verliebt habe in dieses Buch. Ok, vielleicht konnte man es sogar gar nicht übersehen, aber ich wollte einfach mit euch meine Gedanken zu diesem Buch teilen, weil es mir wirklich wichtig ist, dass so viele wie möglich in den Genuss dieses Buches kommen. Und ich glaube, meine Rezension konnte gar nicht dem Buch gerecht werden. Ich habe noch so viel zu sagen, aber ich kann es nicht wirklich in Worte fassen und deswegen muss diese Rezension herhalten. Unnötigerweise sage ich also noch, dass das Buch 5/5 Sterne bekommt. Liest es einfach und überzeugt euch selbst, es lohnt sich wirklich!

Mittwoch, 4. Mai 2016

One tree hill


Hallo. Heute möchte ich euch eine Serie vorstellen, die viele von euch wahrscheinlich bereits kennen, nämlich "One tree hill". Diese Serie ist für mich persönlich etwas ganz Besonderes, denn es
ist meine Lieblingsserie und ich hoffe, mit diesem Beitrag kann ich denjenigen, die diese Serie bis jetzt noch nicht kennen, diese schmackhaft machen. Ich wünsche euch viel Spaß<3



Grundinformationen
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Originalsprache: Englisch
Jahre: 2003- 2012
Episoden: 187 in 9 Staffeln
Länge pro Folge: 40- 47 Minuten
Genre: Drama, Jugendserie
Wichtige Schauspieler
James Lafferty als Nathan Royal Scott
- *25. Juli 1985 in Hemet, Kalifornien
- hat auch im echten Leben eine Leidenschaft für Basketball
- spielt u. a. in Boys on the run, First Monday, S. Darco und Crisis
Chad Michael Murray als Lucas Eugene Scott
- *24. August 1981 in Buffalo, New York
- wurde Ende Mai 2015 Vater eines Jungen
- spielt u. a. in The carrier, Renee und Left Behind
Bethany Joy Lenz als Haley Bob James- Scott
- *2. April 1981 in Hollywood, Florida
- ist neben der Schauspielerin noch Sängerin und Songschreiberin
- spielt u. a. in Wer die Nachtigall stört, Men at work und CSI: Vegas



Sophia Bush als Brooke Penelope Davis- Baker
- *8. Juli in Pasadea, Kalifornien
- setzte sich für die Wahl von Barak Obama ein
- spielt u. a. in The Hitcher, The Narrows und Powder Girl
Hilarie Ross Burton als Peyton Elizabeth Scott (geb. Sawyer)
- *1. Juli 1982 in Sterling, Virginia
- wurde für 3 Jahre in die Filmkommision von North Carolina berufen
- spielt u. a. in The List und Forever
Paul Joseph Otto Jahansson als "Dan" Robert Scott
- *26. Januar 1964 in Spokane, Washington
- Schauspieler, Ressieur und Drehbuchautor
- spielt u. a. in Andromeda und Beauty and the beast
Die Handlung
Die Halbbrüder Lucas [Chad Michael Murray] und Nathan [James Lafferty] scheinen außer ihrer Begeisterung für Basketball nicht viel gemeinsam zu haben. Nathan ist der Star des Basketball-Highschool-Teams und wächst bei seinem Vater Dan Scott auf. Sein Halbbruder Lucas dagegen war ein „Unfall“ und wird alleine von seiner Mutter Karen [Moira Kelly] großgezogen. Nathans heile Kleinstadtwelt-Idylle gerät ins Wanken, als Lucas einen Platz im Basketballteam bekommt. Die beiden Brüder hassen sich, und Nathan macht Lucas das Leben zur Hölle, vor allem als er bemerkt, dass seine Freundin Peyton [Hilarie Burton] ein Auge auf seinen Bruder geworfen hat. Auch Dan und Karen prallen im Streit um Lucas immer wieder aufeinander...


 Warum sollte man die Serie schauen?

Man sollte sie schauen, weil die Beziehungen zwischen den verschiedenen Bewohnern dieser Kleinstadt interessanter sind als in jeder anderen Serie. Freundschaft und Liebe, Hass und Trauer prallen aufeinander und jeder muss für sich selbst einen Weg finden, um diese verschiedenen Faktoren des Leben in Einklang zu bringen. Absolut grandios, wie die Schauspieler alles darstellen und jede einzelne Folge sorgt für Überraschungen!!!

Montag, 4. April 2016

Und morgen mittag bin ich tot (Film)


Allgemeines
Titel: Und morgen mittag bin ich tot
Laufzeit Hauptfilm: ca. 98 min.
Regie: Frederik Steiner
Kaufpreis [D]: 9.99€
Preisverleihungen: Bayerischer Filmpreis, Max-Ophüls-Preis,
Internationale Hofer Filmtage 2013
Wichtigste Personen: Liv Lisa Fries als Lea, Lena Stolze als Hannah,
Sophie Rogall als Rita, Max Hegewald als Moritz

Worum geht es?
Die 22- jährige Lea fährt, obwohl schwer lungenkrank, nach Zürich. Für sie kommt nach langen Jahren des Leidens nichts anderes mehr in Frage, als mit Hilfe einer Sterbehilfeorganisation aus dem Leben zu gehen. Ihr Entschluss steht fest und sie scheint erleichtert über die Aussicht, dass sie die Krankheit so als autark agierender Mensch hinter sich lassen kann. Per SMS ruft sie ihre Schwester Rita und ihre überforderte Mutter Hannah samt Oma Maria zu sich. Sie will ihren Tod am Tag ihres Geburtstages im Kreis ihrer Familie verbringen. Auch Leas früherer geliebter Heiner
erfährt von Leas Vorhaben und begibt sich nach Zürich. Zudem lernt Lea in der Pension, in der sie unterkommt, auch noch den symphytisch-verrückten Moritz kennen, der aus anderen Gründen dieselben Pläne hat und auf grünes Licht für einen Termin wartet. In Zürich prallen Welten aufeinander: Lea ist fest entschlossen und stößt innerhalb ihres engsten Kreises auf vehemente Gegenwehr.

Filmbilder
Lea ist zusammen mit dem charmanten Moritz, der mit seinem Leben jedoch nicht viel anfangen kann, in einem Café und sie sprechen über das, was sie quält. 

Lea und Moritz sind zusammen auf einem Schiff und wissen beide, dass Leas Leben nicht mehr lang sein wird, denn schon am nächsten Tag ist der Termin für ihren Tod.

Lea befindet sich in den Armen ihrer Mutter Hannah.

Meine Meinung
Ich finde, dieser Film war mal etwas ganz anderes, als man gewohnt ist. Ein Film ohne Happy End. Ja, der Film trägt großen emotionalen Ballast mit sich herum und rührt einen an vielen Szenen zu Tränen, die man einfach nicht wegblinzeln kann. Es ist schon schrecklich, mit anzusehen, wie man sich in der Situation fühlt, wenn man wirklich nichts mehr mit dem eigenen Leben anfangen kann und auch einfach nicht mehr will, weil das Schlechte das Gute einfach überwiegt. Wenn man diesen Film schaut, wird einem mit einem Mal bewusst, wie klein die eigenen Probleme im Vergleich zu en Problemen eines Erkrankten, der bald sterben wird, sind.
Jedoch finde ich, dass der Film an manchen Stellen auch ein wenig langweilig war, aber dies hat mich nicht weiter gestört, weil nach den kurzen langweiligen Stellen immer wieder spannende
Szenen gefolgt sind.
Schließlich ist zu sagen, dass dies ein Film ist, der mir gefallen hat, und mich noch lange Zeit zum Nachdenken anregen wird.

Ich empfehle ihn euch wirklich sehr weiter!  




Dienstag, 29. März 2016

Film /Serie: Club der roten Bänder

Hallo! Mit diesem Post möchte ich euch eine Serie vorstellen, die mein Herz berührt und mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Viele von euch haben bestimmt schon von der Serie "Club der roten Bänder" gehört, die im letzten Herbst im Fernsehen auf dem Sender Vox ausgestrahlt worden ist.
 Worum geht es in der Serie? Die Jugendlichen Leo, Jonas, Emma, Alex, Toni und Hugo führen ein ganz besonderes Leben: Sie müssen eine lange Zeit im Krankenhaus verbringen. Verbunden durch das gleiche Schicksal und den Versuch, ein normales Leben zu führen, werden sie zu einer eingeschworenen Gemeinschaft, unterstützen einander und geben sich Hoffnung. Als Erkennungszeichen legen sie sich rote OP-Armbänder an- der "Club der roten Bänder" ist gegründet. Zusammen erleben die ungleichen Kranken, die in ihren früheren Leben nur wenig gemeinsam hatten, nicht nur viele Abenteuer, sondern auch wahre Freundschaft und unglaubliche Lebensfreude.
Eine Besonderheit der Serie ist, dass diese aus der Sicht von Hugo erzählt wird, welcher jedoch eigentlich im Koma liegt. Dies ist etwas entscheidendes, was die Serie von allen anderen unterscheiden lässt.
>>Es gibt viele Wege miteinander zu kommunizieren. Nicht immer braucht man dafür Worte. Aber immer eine Verbindung.<<
Das Drehbuch zur Serie wurde nach einer wahren Geschichte geschrieben, nämlich nach der Geschichte von Albert Espinosa. Er ist erst dreizehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt und gemeinsam mit fünf anderen Krankenhaus-Patienten den Club der roten Bänder gründet. >>Mit jedem Verlust geht ein Gewinn einher<< ,hat er einst gesagt. Er hat zwar ein Bein, einen Lungenflügel und Stück der Leber verloren, aber dadurch hat er Gesundheit gewonnen. Um noch mehr tolle Lektionen von Albert Espinosa lernen zu können, solltest du dir unbedingt sein Buch "Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt" zulegen.

Ich persönlich habe die Serie mit verfolgt, seitdem die erste Folge auf Vox zu sehen war. Schon da habe ich gewusst, dass mir diese Serie nicht mehr aus dem Kopf gehen würde, denn obwohl all den sechs Jugendlichen etwas Schreckliches geschehen war, haben sie dennoch den Mut und den Kampfgeist, das Leben mit einem Lächeln zu führen. So viele Tränen habe ich schon lange nicht mehr vergossen.

Schreibt mir doch, wie ihr diese Serie gefunden habt und welche Momente euch am meisten berührt haben.